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Firmen und Aktien unter Beobachtung 

 

AVES ONE AG 07.10.2019

Hochverschuldeter Vermieter von Containern und Eisenbahnwagen. 

Im Fall eines Wirtschaftsabschwungs sinkt der Wert der Container und Eisenbahnwagen. Die Mieterlöse sinken bei einer Wirtschaftsabschwächung. 

 

Stryker 01.10.2019

US8636671013

Stryker betreibt 3 Geschäftsfelder...

 1. Medizintechnik und Chirurgie 44% des Umsatzes 2018 Chirurgische Bestecke, Endoskope..

2. Orthodädie Segment 37% des Umsatzes, Hüftgelenke und Kniegelenke. Aufgrund der Alterung der Bevölkerungen weltweit nimmt auch die Anzahl der Implantate stetig zu.

3) Neurologie Segment 19% des Umsatzes 

Anteil des Umsatzes in den USA 62% 2018

 

Wacker AG 02.10.2019

Daten:

Umsatz ca. 5 Mrd. €

Eigenkapital 2.666 Mrd. €

Nettoschulden: 989 Mio. €

Gewinn/Aktie 2019: >1€, Schätzung

Hauptherausforderung: Polysilizium für den Solarzellenmarkt. 

 

 

MM Mayr Melnhof Karton AG Stand14.04.2019

MM ist ein weltweit agierendes, gesundes, erfolgreiches Unternehmen der Kartonbranche mit dem Schwerpunkt in Europa, 87% vom Umsatz. MM ist grösster Hersteller von Recyclingkarton in Europa. Mein persönlicher Eindruck in der Verpackungsbranche war, dass MM sehr geschickt geführt wird und häufig der Kundschaft genau das liefert worauf diese gewartet hat. Man kann vermuten, dass MM seinen Erfolg, langsam, aber stetig mit 5 - 10% Umsatzwachstum/Jahr steigert. 

Bei einem Aktienkurs von 117 € ergibt sich ein KGV von 14 und eine Dividendenrendite von knapp 3%. Die Zahlen sind nicht schlecht, aber auch nicht so dass man die Aktie heute unbedingt kaufen muss. Bei einem künftigen Börsenabschwung kann MM sicherlich eine Gelegenheit darstellen.   

Zahlen 2018: 

Umsatz 2337 Mio. €

Gewinn 164 Mio. €

Gewinn/Aktie: 8,18 €

Dividende/Aktie: 3,2 €

 

 

Bayer & Monsanto 10.02.2019

Soweit ich dies als Externer ohne den Markt für Dünger, Schädlingsbekämpfung etc. zu kennen beobachten kann, war die Übernahme für Bayer ziemlich teuer, die Auflagen der Kartellbehörden sind umfangreich.

Glyophosat ist ein einfaches, preiswertes (Patent ist abgelaufen) und wirksames Herbizid und damit ein Segen für die Menschheit. Gem. der Stellungnahme des BfR* gehen von Glyophosat keine nennenswerten Risiken aus. Allerdings wird dieses Herbizid analog anderer Ökosagas, Waldsterben, "Klimawandel", Gentechnik, "Dieseltote", Radioaktivität von den grünen NGO thematisiert. 

Juristisch können die "Krebsklagen" in den USA analog ähnlicher Situationen** jahrzehntelang dauern und Milliarden kosten. 

Politisch ist Glyophosat und die darauf basierenden gentechnisch optimierten Pflanzen im grünen Westeuropa tot und in den USA wird sich dies je nach politischer Entwicklung entwickeln. Im Rest der Welt lässt sich mit diesen Produkten möglicherweise dauerhaft Geld verdienen. 

Weite Teile der Welt stehen genoptimierten Pflanzen positiv gegenüber. Wünschenswert ist es wenn Bayer/Monsanto andere, nicht auf Glyophosat basierende genoptimierte Saaten für wichtige Nutzpflanzen entwickelt.  

*Aufgrund von ein paar Jahren Erfahrung im Bereich Lebensmittelsicherheit sehe ich die grössten Kompetenzen für Schadstoffe in den USA und im deutschsprachigen Raum. Das BfR hatte ich als sehr kompetente Behörde kennengelernt. Die EFSA bezieht einen erheblichen Teil des Wissens vom BfR. 

**In Harrisburg gab es 1979 einen Reaktorunfall mit Kernschmelze analog Fukushima 2011. Die Umgebung wurde wie in Fukushima leicht radioaktiv kontaminiert. Analog Fukushima waren die radioaktiven Dosen zu gering um eine statistisch signifikant höhere Krebsraten zu verursachen. Dennoch wurden zahlreiche Klagen von von Krebs Betroffenen (Krebs ist auch ohne Radioaktivität eine der häufigsten Todesursachen) mit Hilfe grüner NGO eingereicht. Der Betreiber hatte sich dann mit Unterstützung der Lobbyorganisation juristisch gewehrt. Vergleiche wurden abgelehnt und so hat es dann bis 2014 gedauert und einen mindestens 3-stelligen Millionenbetrag gekostet die Klagen abzuwehren.      

 

 

Eckert & Ziegler

Radioisotope, Strahlentherapie - mittlerweile zu teuer

KSB

Pumpen- und Ventilhersteller mit einem Umsatz > 2 Mrd. €. Der Hauptmarkt sind Industrieanwendungen und der Bergbau. KSB erzielt die Hälfte des Umsatzes in Europa, der Rest verteilt sich auf die Welt. KSB hat zwar ein sehr breites Produktionsprogramm an Pumpen. Wesentliche Umsatz- und Gewinnbringer sind jedoch die grossen Pumpen die in Grosskraftwerken und Kernkraftwerken zum Einsatz kommen. Dieses Geschäft befindet sich in einer tiefen Flaute. Sobald die konventionellen Kraftwerksparks in Europa wieder erneuert werden, wird KSB voraussichtlich wiederum prosperieren. Aktuell lebt KSB überwiegend von Reparaturen und Ersatzteilen. Da das Stimmrecht bei einer KGaA nur begrenzten Wert hat, wird die Vorzugsaktie bevorzugt. 

Einige Daten

Anzahl Aktien:  886,615 Stammaktien, 864,712 Vorzugsaktien, 84% der Stammaktien und 20% der Vorzugsaktien liegen in der Hand v. Jakob Klein. 

Der EBIT 1.HJ2018 betrug 21.4 Mio. €.

Capex 100 Mio. €/Jahr

Der Anteil des profitablen Servicegeschäfts beträgt 1/6

Gewinn 2018 ca. 5 Mio. Gewinn 2017, 52 Mio. € 

 

Match Group

Zur Match Group gehört Tinder und 7 weitere Datingportale. Liebe ist ein menschliches Grundbedürfnis und daher wenig konjunkturempfindlich. Aufgrund der immer stärkeren Konzentration der Aufmerksamkeit der Menschen auf das Internet werden diese Portale auch in Zukunft florieren. Es stellt sich lediglich die Frage ob die Portale der Match Group die Nase vorne behalten. US57665R1068

MTU

Hersteller von Teilen von Flugzeugturbinen sowie grösste unabhängige Wartungsfirma für diese Triebwerke. Da ein wesentlicher Teil der Erträge aus dem margenstaken Ersatzteil- und Service kommt, ist MTU ziemlich konjunkturunabhängig. DE000A0D9PT0

Waste Management

Ein stetig wachsender Müllkonzern aus den USA. US94106L1098

 

SES

Betreiber von Kommunikationssatelliten aus Luxemburg. 

 

Britische Versicherer

Ausschüttungsrenditen in Höhe von 6,9 und 5,8 Prozent dürften auch die Investoren der Saga Group und die Aktionäre von Legal & General zufriedenstellen. Als Lebens- und Krankenversicherungsanbieter fungiert die Legal & General Group auch als größter Einzelaktionär am britischen Aktienmarkt. Sollten die Briten ihre EU-Trennung am 29. März gut überstehen...die Welt wird dadurch nicht untergehen, werden diese Unternehmen profitieren. 

https://www.finanzen.net/nachricht/nachricht-7224660

Die Aussagen auf dieser Seite sind lediglich meine private Meiung und sind keine Aktienempfehlung. Für die Angaben wir keine Gewähr übernommen. 

 

 

 

 

 

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